Orbita – Swiss ICT & AI Solutions

Web Engineering · Apps · Plattformen · Swiss Hosting

Ihre Website ist erst der Anfang.

Orbita entwickelt Websites, Apps und digitale Plattformen, die sich direkt mit Ihren Prozessen, Daten und Systemen verbinden – vom Interface bis zur Datenbank.

Entwickelt in der Schweiz von einem Team aus 33 Menschen, 26 davon in Technik und Betrieb. Betrieb und Hosting durch Orbita in Winterthur.

Ihre Daten bleiben Ihre Daten – mit Schweizer Hosting, nachvollziehbaren Zugriffsrechten und geordneter Übergabe.

01 · Experience

Was Menschen sehen.

  1. Experience: Was Menschen sehen.
  2. Application: Was das System für sie erledigt.
  3. Integration: Wie Anwendungen miteinander sprechen.
  4. Data: Wo Daten strukturiert und geschützt werden.
  5. Platform: Worauf die Plattform läuft.
  6. Infrastructure: Wo Schweizer Betrieb beginnt.
  7. Governance: Wer Zugriff, Kontrolle und Verantwortung behält.

Orbita baut nicht einfach Websites.

Wir bauen digitale Systeme, die mit dem Unternehmen wachsen.

26 Fachleute in Technik und Betrieb, mit Erfahrung in Infrastruktur, Netzwerk, Cloud, Security, Microsoft, Linux, Softwareentwicklung, Schnittstellen, Automatisierung und AI. Andere gestalten eine Website. Wir verstehen und entwickeln auch die Systeme dahinter.

Der Unterschied

Wo ein Website-Projekt endet und Engineering beginnt

Der Unterschied zeigt sich nicht am Launchtag. Er zeigt sich, wenn die Website mit einem Fachsystem sprechen, Benutzer verwalten oder Daten verarbeiten soll.

Wählen Sie, was Ihre Website können soll. Mehrfachauswahl möglich.

Website-Projekt von der Stange

  • Design
  • CMS
  • Inhalte
  • Kontaktformular
  • Analytics

Für einen reinen Auftritt ist das vollständig – und oft genau richtig.

Orbita Digital Engineering

Frontend

Identity

API

Application Layer

SQL-Datenbank

Automation

Betrieb Winterthur

Monitoring

Sicherung

Was eine Anforderung am System verändert

Kundenlogin
Meine Kunden sollen sich anmelden und ihre eigenen Unterlagen sehen. Grenze der klassischen Website: Ein CMS kennt Redaktoren, aber keine Kunden. Es gibt keine Rollen und keine Trennung der Sichtbarkeit. Dafür nötig: Identity, Application Layer, SQL-Datenbank.
Buchung oder Beratung
Ein Besucher soll einen Termin oder eine Buchung verbindlich auslösen. Grenze der klassischen Website: Ein Formular verschickt eine E-Mail. Es prüft keine Verfügbarkeit und hält keinen Vorgang fest. Dafür nötig: Application Layer, SQL-Datenbank, Automation.
CRM-Anbindung
Anfragen sollen automatisch im CRM landen, nicht im Postfach. Grenze der klassischen Website: Ohne Schnittstelle bleibt die Übertragung Handarbeit – und damit fehleranfällig. Dafür nötig: API, Application Layer, Automation.
Microsoft Entra ID / SSO
Mitarbeitende sollen sich mit dem Firmenkonto anmelden. Grenze der klassischen Website: Eine eigene Benutzerverwaltung neben dem Firmenverzeichnis erzeugt ein zweites Passwort und ein zweites Risiko. Dafür nötig: Identity, API, Application Layer.
SQL-Datenbank
Ich will meine Daten auswerten, nicht nur anzeigen. Grenze der klassischen Website: Inhalte im CMS sind Seiten. Auswertbare Daten brauchen Struktur, Beziehungen und Abfragen. Dafür nötig: SQL-Datenbank, Application Layer, Sicherung.
Mobile App
Dieselben Vorgänge sollen auch auf dem Telefon laufen. Grenze der klassischen Website: Eine responsive Website ist keine App: keine Offline-Fähigkeit, keine Push-Nachricht, kein Gerätezugriff. Dafür nötig: API, Application Layer, Identity.
Automatisierter Ablauf
Nach der Anfrage soll ohne mein Zutun das Richtige passieren. Grenze der klassischen Website: Plug-ins lösen einzelne Schritte aus. Einen Ablauf mit Zuständen und Wiederholung halten sie nicht. Dafür nötig: Automation, Application Layer, SQL-Datenbank.
Schweizer Betrieb und SLA
Ich will wissen, wo das läuft und wer im Störungsfall zuständig ist. Grenze der klassischen Website: Beim Massenhosting gibt es ein Ticketformular, aber keine benannte Zuständigkeit und keine zugesagte Zeit. Dafür nötig: Betrieb Winterthur, Monitoring, Sicherung.

Beides hat seine Berechtigung. Der Unterschied zeigt sich, sobald die Website mit einem Fachsystem sprechen, Benutzer verwalten oder Daten verarbeiten soll.

Engineering Capabilities

Elf Bereiche. Ein zusammenhängendes System.

Wählen Sie eine Fähigkeit – die verwandten treten hervor: was sie voraussetzt und was durch sie erst möglich wird. Je Domäne läuft eine Demonstration, die tatsächlich rechnet.

Experience & Product

Was Menschen bedienen und was sie dabei sehen.

Logic & Intelligence

Was das System entscheidet, verbindet und speichert.

Platform & Operations

Worauf es läuft und wer dafür geradesteht.

setzt «Web Engineering» vorauswird durch «Web Engineering» möglich

Wirkt auf diesen Ebenen des Sovereign Core

  1. Experience
  2. Application
  3. Integration
  4. Data
  5. Platform
  6. Infrastructure
  7. Governance

01

Web Engineering

Next.js, React, TypeScript, Headless-Systeme, Performance, SEO, Barrierearmut.

Was Orbita entwickelt
  • Individuelle Frontends statt Themes
  • Serverseitiges Rendering und statische Auslieferung
  • Redaktionssysteme ohne Baukastengrenzen
  • Komponentenbibliotheken, die mitwachsen
Welches Problem das löst
Eine Website, die bei jeder neuen Anforderung an ihre Grenzen stösst und für jede Änderung eine Agentur braucht.
Was sich anbinden lässt
Headless CMS · Suchdienste · Übersetzungssysteme · Analytics und Consent
Wie es später wächst
Aus Seiten werden geschützte Bereiche, aus Bereichen ein Portal.
Ein Beispiel
Ein Dienstleister ersetzt fünfzehn gewachsene Unterseiten durch ein Komponentensystem. Eine neue Leistungsseite entsteht danach in Stunden statt in Wochen.

Experience & Product

Dieselben Bausteine, drei Ziele

5 von 9 Bausteinen sind in allen drei Zielen dieselben. Für «Website» kommt einer dazu.

  • Designsystem und Typografie
  • Formularlogik und Validierung
  • Datenmodell
  • API-Schicht
  • Berechtigungsmodell
  • Übersetzungen
  • Redaktionssystemnur hier
  • Navigation für Touch
  • Push-Nachrichten

Betriebsdemonstration. Die Aufstellung zeigt das Prinzip an einem typischen Projekt. Welche Bausteine in Ihrem Fall geteilt werden, hängt von den Anforderungen ab.

Alle elf Engineering Capabilities

01 Web Engineering
Next.js, React, TypeScript, Headless-Systeme, Performance, SEO, Barrierearmut. Was Orbita entwickelt: Individuelle Frontends statt Themes, Serverseitiges Rendering und statische Auslieferung, Redaktionssysteme ohne Baukastengrenzen, Komponentenbibliotheken, die mitwachsen. Problem: Eine Website, die bei jeder neuen Anforderung an ihre Grenzen stösst und für jede Änderung eine Agentur braucht. Anbindung: Headless CMS, Suchdienste, Übersetzungssysteme, Analytics und Consent. Ausbau: Aus Seiten werden geschützte Bereiche, aus Bereichen ein Portal. Beispiel: Ein Dienstleister ersetzt fünfzehn gewachsene Unterseiten durch ein Komponentensystem. Eine neue Leistungsseite entsteht danach in Stunden statt in Wochen. Setzt voraus: hosting.
02 App Development
Progressive Web Apps, Kundenportale, Mitarbeiterportale, Buchungsplattformen. Was Orbita entwickelt: Progressive Web Apps mit Offline-Fähigkeit, Kunden- und Mitarbeiterportale mit Rollen, Buchungs- und Terminplattformen, Interne Werkzeuge für den Arbeitsalltag. Problem: Abläufe, die heute über Mailverkehr, Excel-Listen und Telefonate laufen und niemandem einen Überblick geben. Anbindung: Microsoft Entra ID, CRM und ERP, Zahlungsanbieter, Kalender und Ressourcen. Ausbau: Das Portal wird zur App, die App zur Plattform mit eigenen Erlösmodellen. Beispiel: Kunden sehen ihre Verträge, Dokumente und offenen Aufgaben selbst – statt sie per Mail anzufragen. Setzt voraus: integration, identity.
03 System Integration
REST APIs, Webhooks, Microsoft Graph, CRM, ERP, Zahlungsanbieter, Drittsysteme. Was Orbita entwickelt: Schnittstellen zwischen Systemen, die nicht miteinander sprechen, Ereignisgesteuerte Verarbeitung über Webhooks, Datenabgleich mit nachvollziehbarer Protokollierung, Fehlerbehandlung und Wiederholung statt stiller Verluste. Problem: Dieselben Daten werden an drei Orten gepflegt, und keiner der drei Stände stimmt. Anbindung: Microsoft Graph, Abacus, Bexio und weitere Geschäftssysteme, Payment, Branchensoftware. Ausbau: Aus einzelnen Schnittstellen wird eine Integrationsschicht mit einem Datenmodell. Beispiel: Eine Anfrage auf der Website legt automatisch den Kontakt im CRM an, erzeugt die Aufgabe und meldet den Eingang zurück. Setzt voraus: identity.
04 AI & Automation
AI-Assistenten, Beratungssysteme, Dokumentenverarbeitung, Workflow-Automatisierung. Was Orbita entwickelt: Assistenten auf den eigenen Inhalten, nicht auf fremdem Wissen, Dokumenten- und Formularverarbeitung, Beratungsstrecken, die zu einem nachvollziehbaren Ergebnis führen, Automatisierte Abläufe mit klarer Zuständigkeit. Problem: Wiederkehrende Arbeit, die Zeit kostet, aber kein Urteilsvermögen erfordert – und Wissen, das niemand findet. Anbindung: Private AI im eigenen Betrieb, Dokumentenablagen, Ticketsysteme, Fachanwendungen. Ausbau: Aus dem Assistenten wird ein Arbeitsplatz, der Vorschläge macht und Vorgänge vorbereitet. Beispiel: Der Orbita Solution Advisor auf dieser Website führt durch acht Beratungsarten und erzeugt daraus eine belegte Empfehlung. Setzt voraus: integration, datenbank.
05 Cloud & Infrastructure
Azure, Microsoft 365, Entra ID, Deployment, Container, Netzwerke, Skalierung. Was Orbita entwickelt: Betriebsumgebungen für Anwendungen und Datenbanken, Deployment-Strecken mit Staging und Rückweg, Virtualisierung, Container und Lastverteilung, Monitoring, das meldet, bevor der Kunde anruft. Problem: Eine Anwendung läuft, aber niemand weiss, wo, wer sie aktualisiert und was bei einem Ausfall geschieht. Anbindung: Azure, Microsoft 365 und Entra ID, Orbita-Infrastruktur in Winterthur. Ausbau: Von der einzelnen Umgebung zur mehrstufigen Plattform mit getrennten Stufen. Beispiel: Entwicklung, Test und Produktion sind getrennt. Eine Änderung wird geprüft, bevor sie Kunden erreicht.
06 Database Engineering
SQL Server, PostgreSQL, MariaDB, Datenmodellierung, Migration, Performance, Recovery. Was Orbita entwickelt: Datenmodelle, die Fachlichkeit abbilden statt Tabellen zu sammeln, Migrationen mit Rückweg statt Einbahnstrassen, Verschlüsselung, Replikation und Wiederherstellungspunkte, Abfrageoptimierung, wenn die Datenmenge wächst. Problem: Eine Datenbank, die niemand versteht, deren Sicherung nie zurückgespielt wurde und die langsamer wird. Anbindung: Microsoft SQL Server, PostgreSQL, MySQL und MariaDB, Auswertungswerkzeuge. Ausbau: Vom einzelnen Server zur hochverfügbaren Datenplattform mit definierten Wiederherstellungszielen. Beispiel: Eine gewachsene Access-Anwendung wird zu einer SQL-Datenbank mit Weboberfläche – mit demselben Datenbestand. Setzt voraus: cloud.
07 Datacenter & Private Infrastructure
Dedizierte Server, Private Cloud, Storage, Segmentierung, Redundanz, Disaster Recovery. Was Orbita entwickelt: Dedizierte und virtuelle Plattformen, Netzwerksegmentierung, Firewalls und VPN, Backup-Konzepte mit getrenntem Aufbewahrungsort, Kapazitätsplanung und Lebenszyklus der Geräte. Problem: Geschäftskritische Systeme auf Hardware, deren Alter, Garantie und Wiederbeschaffungszeit niemand kennt. Anbindung: Bestehende Serverlandschaften, Schweizer Rechenzentren, Orbita-Betrieb in Winterthur. Ausbau: Von einzelnen Servern zur dokumentierten Betriebsarchitektur mit Wiederanlaufplan. Beispiel: Ein Produktionsbetrieb erhält eine zweite Umgebung an einem anderen Ort – geprüft mit einem echten Wiederherstellungstest.
08 Identity & Security
SSO, Rollen- und Rechtekonzepte, Authentifizierung, Logging, Auditierbarkeit. Was Orbita entwickelt: Einmalanmeldung über bestehende Firmenkonten, Rollenmodelle nach dem Prinzip der geringsten Rechte, Protokollierung, die im Nachhinein Fragen beantwortet, Mehrstufige Anmeldung als Voraussetzung, nicht als Zusatz. Problem: Zugänge, die niemand entzieht, und die Frage «Wer hat das eigentlich geändert?», die unbeantwortet bleibt. Anbindung: Microsoft Entra ID, SAML und OpenID Connect, Verzeichnisdienste. Ausbau: Vom einzelnen Login zum durchgängigen Berechtigungskonzept über alle Anwendungen. Beispiel: Wer das Unternehmen verlässt, verliert mit dem Firmenkonto auch den Zugang zum Portal – ohne dass jemand daran denken muss.
09 Data & Dashboards
Echtzeit-Dashboards, Reporting, Kundenansichten, Administrationsbereiche. Was Orbita entwickelt: Auswertungen auf dem echten Datenbestand, Kundenansichten mit genau den erlaubten Daten, Administrationsbereiche für den Fachbereich, Kennzahlen, die eine Entscheidung stützen. Problem: Zahlen, die monatlich von Hand aus mehreren Systemen zusammenkopiert werden und beim Erscheinen veraltet sind. Anbindung: SQL-Datenquellen, Fachanwendungen, Exportformate für die Weiterverarbeitung. Ausbau: Vom Bericht zur Steuerung: Kennzahlen lösen Aufgaben und Benachrichtigungen aus. Beispiel: Die Geschäftsleitung sieht offene Vorgänge, Auslastung und Fristen auf einer Ansicht statt in vier Dateien. Setzt voraus: datenbank.
10 Continuous Engineering
Wartung, SLA, Weiterentwicklung, Security Updates, Monitoring, Support. Was Orbita entwickelt: Regelmässige Aktualisierung von Anwendung und Umgebung, Überwachung mit Alarmierung an benannte Personen, Weiterentwicklung in planbaren Schritten, Service Level Agreements mit definierten Zuständigkeiten. Problem: Ein Projekt, das mit dem Launch endet – und eine Anwendung, die zwei Jahre später niemand mehr aktualisieren kann. Anbindung: Orbita SLA-Modelle, Ticketsystem und Meldewege, Monitoring und Alarmierung. Ausbau: Aus Wartung wird eine Roadmap mit Quartalszielen. Beispiel: Sicherheitsaktualisierungen laufen im vereinbarten Wartungsfenster, angekündigt und dokumentiert. Setzt voraus: cloud.
11 Swiss Hosting & Operations
Betrieb in Winterthur, Monitoring, Patch Management, Backups, Restore-Tests, Incident-Prozesse. Was Orbita entwickelt: Betriebsumgebungen für Websites, Portale, APIs und Datenbanken, Sicherungen mit geprüfter Wiederherstellung, Dokumentierte Zugriffe und Betriebsverantwortung, Geordnete Datenübergabe bei einem Wechsel. Problem: Ein Hosting, bei dem unklar ist, wer Zugriff hat, wo die Daten liegen und wie man wieder herauskommt. Anbindung: Orbita-Infrastruktur Winterthur, Schweizer Cloud-Anbieter, Bestehende Domains und Zertifikate. Ausbau: Vom Website-Hosting zur betreuten Plattform mit Stufen, Monitoring und SLA. Beispiel: Die Sicherung wird nicht nur erstellt, sondern regelmässig zurückgespielt. Erst das ist ein Nachweis. Setzt voraus: datacenter.
Live Build Lab

Was passiert, wenn aus einer Anforderung ein System wird?

Drei Abläufe, die hier tatsächlich laufen – mit echter Prüfung, echter Ablage und echten Berechtigungsregeln. Sie können sie auch zum Scheitern bringen; genau das unterscheidet eine Demonstration von einer Animation.

Was passiert zwischen dem Klick und dem Eintrag in der Auswertung?

Oberfläche

Setzen Sie das Datum in die Vergangenheit oder die Personenzahl auf 0 – der Ablauf bricht dann an der Prüfung ab.

  1. Eingabe

    Die Oberfläche übergibt Datum und Personenzahl.

  2. Validierung

    Datum in der Zukunft, 1–8 Personen, Zeit noch frei.

  3. Datenbank

    Der Datensatz wird angelegt und erhält eine Kennung.

  4. Dashboard

    Die Auswertung liest den neuen Stand.

Ablage

Noch keine Datensätze.

Auswertung

0

Kein Termin erfasst

Betriebsdemonstration. Die Datensätze liegen ausschliesslich im Arbeitsspeicher dieser Seite. Es wird nichts gesendet und nichts gespeichert; beim Neuladen ist alles wieder weg.

Die drei Abläufe des Build Lab

  • Buchung: Was passiert zwischen dem Klick und dem Eintrag in der Auswertung?
  • Anmeldung und Rollen: Woher weiss ein Portal, was jemand sehen darf?
  • Übergabe an ein Fachsystem: In welcher Form nimmt ein CRM ein Beratungsergebnis entgegen?

Alle Abläufe laufen ausschliesslich im Browser. Es werden keine Daten übermittelt und keine gespeichert. Die verwendeten Kennungen und Namen sind erfunden.

Swiss Sovereign Stack

Von der Oberfläche bis ins Rechenzentrum

Sieben Ebenen als auseinandergezogener Systemschnitt. Drei Ansichten: welche Module es gibt, wer sie verantwortet – auch wo das nicht Orbita ist – und was laufend geschieht.

Welche Module existieren auf dieser Ebene?

Governance LayerInfrastructure LayerPlatform LayerData LayerIntegration LayerApplication LayerExperience Layer

Experience Layer

Was Ihre Kunden und Mitarbeitenden sehen

  • Website und Landingpages
  • Portal und Dashboard
  • Mobile und Progressive Web App
  • Barrierearme Benutzerführung
  • Hosting- und Betriebsstandort Winterthur, Schweiz
  • Persönlich geführter Betrieb durch Orbita
  • Datenhoheit bleibt beim Kunden
  • Nachvollziehbare Zugriffs- und Rollenmodelle
  • Verschlüsselte Übertragung, Verschlüsselung ruhender Daten wo passend
  • Konfigurierbare Sicherungen und Wiederherstellungsziele
  • Monitoring und dokumentierte Betriebsprozesse
  • Exportierbare Daten und geordneter Exit

Alle sieben Ebenen

Experience LayerWas Ihre Kunden und Mitarbeitenden sehen
Module: Website und Landingpages, Portal und Dashboard, Mobile und Progressive Web App, Barrierearme Benutzerführung. Verantwortung Orbita: Gestaltung, Umsetzung, Barrierefreiheit. Beim Kunden: Inhalte, Freigabe der Texte und Bilder. Kein Dritter beteiligt. Betrieb: Verfügbarkeitsprüfung, Fehlerprotokoll im Browser. Datenart: Keine Personendaten, ausser was ein Formular erhebt
Application LayerWas das System für Sie tut
Module: Geschäftslogik und Regeln, Workflows und Freigaben, AI-Assistenz, Hintergrundverarbeitung. Verantwortung Orbita: Geschäftslogik, Regeln, Hintergrundverarbeitung. Beim Kunden: Fachliche Vorgaben und Abnahme. Bei Dritten: AI-Dienst, falls extern gewählt. Betrieb: Protokollierung der Abläufe, Wartungsfenster für Aktualisierungen. Datenart: Vorgangsdaten, je nach Anwendung Personendaten
Integration LayerWie es mit Ihren Systemen spricht
Module: REST APIs und Webhooks, Microsoft Graph, ERP, CRM und Payment, Identity und Verzeichnisdienste. Verantwortung Orbita: Schnittstellen, Abbildung, Fehlerbehandlung. Beim Kunden: Zugänge und Freigaben im Fremdsystem. Bei Dritten: Betreiber des angebundenen Systems. Betrieb: Überwachung der Schnittstellen, Wiederholung fehlgeschlagener Übertragungen. Datenart: Nur die vereinbarten Felder, nicht der ganze Bestand
Data LayerWo Ihre Daten liegen und wie sie geschützt sind
Module: SQL Server, PostgreSQL, MariaDB, Datenmodelle und Migrationen, Verschlüsselung und Replikation, Sicherung und Wiederherstellungspunkte. Verantwortung Orbita: Datenmodell, Sicherung, Wiederherstellung. Beim Kunden: Aufbewahrungsdauer und Löschvorgaben. Kein Dritter beteiligt. Betrieb: Sicherung im vereinbarten Abstand, Wiederherstellung wird geprüft, nicht angenommen. Datenart: Produktive Geschäftsdaten, oft schützenswert
Platform LayerWorauf die Anwendung läuft
Module: Container und virtuelle Server, Storage und Lastverteilung, Deployment mit Staging, Skalierung nach Bedarf. Verantwortung Orbita: Laufzeit, Stufen, Deployment-Strecke. Beim Kunden: Freigabe der Wartungsfenster. Bei Dritten: Cloud-Anbieter, falls dort betrieben. Betrieb: Monitoring mit Alarmierung, Patch Management im Fenster. Datenart: Betriebsprotokolle, keine Inhaltsdaten
Infrastructure LayerDas Fundament in Winterthur
Module: Netzwerk und Segmentierung, Firewalls und VPN, Monitoring und Redundanz, Betrieb und Wartungsfenster. Verantwortung Orbita: Betrieb, Netzwerk, Redundanz in Winterthur. Beim Kunden: Entscheid zum Betriebsmodell. Bei Dritten: Rechenzentrum, Netzanbieter. Betrieb: Kapazitäts- und Wiederanlaufplanung, Getrennte Sicherungsstandorte. Datenart: Keine Inhaltsdaten auf dieser Ebene sichtbar
Governance LayerWer darf was – und was passiert am Ende
Module: Rollen und Zugriffe, Audit Logs, Aufbewahrung und Löschung, Export und Exit-Plan. Verantwortung Orbita: Rollen, Protokolle, Dokumentation, Exit. Beim Kunden: Bestimmung der Berechtigten. Bei Dritten: Auftragsbearbeiter gemäss Verzeichnis. Betrieb: Zugriffsprotokolle, Jährliche Prüfung der Berechtigungen. Datenart: Metadaten über Zugriffe, keine Inhalte
Datenhoheit

Wo liegen meine Daten?

Eine berechtigte Frage, die selten ehrlich beantwortet wird. Wählen Sie eine Beispielarchitektur – die Übersicht zeigt auch die Stellen, die nicht in der Schweiz liegen.

Klassischer Auftritt mit Redaktionssystem und Anfrageformular.

3 von 5 Bestandteilen bleiben im Orbita-Betrieb in Winterthur. 2 liegen ausserhalb – hier offen ausgewiesen statt weggelassen.

Besucher

Browser oder App

Orbita-Betrieb Winterthur

Seiteninhalte und Medien

Orbita Winterthur

Redaktionelle Inhalte und Bilder im Schweizer Betrieb.

Formulareingaben

Orbita Winterthur

Verarbeitung und Ablage im Schweizer Betrieb.

Sicherungen

Orbita Winterthur

Getrennter Aufbewahrungsort, Aufbewahrungsdauer vereinbart.

Ausserhalb des Betriebs

Mailversand der Bestätigungen

Abhängig vom gewählten Anbieter

Wird im Projekt festgelegt und im Verzeichnis der Unterauftragsbearbeiter geführt.

DNS und Zertifikate

Abhängig vom Registrar

Namensauflösung ist naturgemäss ein öffentlicher, verteilter Dienst.

Alle Bestandteile als Tabelle
Bestandteile der Architektur «Website mit Kontaktformular» mit Ort und Hinweis
BestandteilOrtZoneHinweis
Seiteninhalte und MedienOrbita WinterthurSchweizRedaktionelle Inhalte und Bilder im Schweizer Betrieb.
FormulareingabenOrbita WinterthurSchweizVerarbeitung und Ablage im Schweizer Betrieb.
SicherungenOrbita WinterthurSchweizGetrennter Aufbewahrungsort, Aufbewahrungsdauer vereinbart.
Mailversand der BestätigungenAbhängig vom gewählten AnbieterGemischtWird im Projekt festgelegt und im Verzeichnis der Unterauftragsbearbeiter geführt.
DNS und ZertifikateAbhängig vom RegistrarGemischtNamensauflösung ist naturgemäss ein öffentlicher, verteilter Dienst.

Und diese Website?

www.orbita.gmbh ist ein Marketing-Auftritt und läuft auf einer internationalen Edge-Plattform, ausgeliefert über europäische Standorte. Das ist bewusst getrennt von den Kundenlösungen, die Orbita in Winterthur betreibt. Anfragen aus dem Kontaktformular werden per E-Mail zugestellt und nicht in einer Datenbank dieser Website gespeichert.

Die Übersicht zeigt typische Architekturen. Welche Bestandteile in Ihrem Projekt wo liegen, wird im Konzept festgelegt und im Verzeichnis der Unterauftragsbearbeiter geführt.

Wachstum

Aus einer Website wird …

Kein Neubau alle drei Jahre. Eine Grundlage, die Schritt für Schritt mehr kann.

Website

Stufe 01 von 06

Ein Auftritt, der erklärt, überzeugt und gefunden wird. Ein Besucher liest – mehr passiert noch nicht.

Noch kein Vorgang. Ein Besuch hinterlässt nichts als eine Zeile in der Statistik.

Dieselbe Architektur, Stufe um Stufe erweitert

  • Frontendneu
  • Application Layer
  • API
  • Identity
  • SQL-Datenbank
  • Automation
  • Betrieb Winterthur
  • Monitoring
  • Sicherung

1 von 9 Bausteinen. Was einmal da ist, bleibt – deshalb ist die nächste Stufe ein Ausbau und kein Neubau.

Derselbe Systemgedanke in einer anderen Branche

Es wechselt, worum es im Vorgang geht. Stufe, Vorgangsnummer und Architektur bleiben stehen.

  1. 01 Website: Ein Auftritt, der erklärt, überzeugt und gefunden wird. Ein Besucher liest – mehr passiert noch nicht. Noch kein Vorgang. Ein Besuch hinterlässt nichts als eine Zeile in der Statistik.
  2. 02 Beratungssystem: Der Besucher beantwortet Fragen und erhält eine begründete Empfehlung. Damit entsteht zum ersten Mal ein Vorgang. Der Vorgang entsteht und wird gespeichert – mit Antworten, Empfehlung und Zeitstempel.
  3. 03 Kundenportal: Konten, Rollen und Dokumente. Derselbe Vorgang erscheint jetzt im Konto des Kunden – nicht als Kopie, sondern als derselbe Datensatz. Der Vorgang wird einer Person zugeordnet und ist für sie – und nur für sie – sichtbar.
  4. 04 Mobile App: Dieselben Daten auf dem Gerät, das die Leute ohnehin dabei haben. Die App ist keine zweite Anwendung, sondern eine zweite Oberfläche auf derselben Schnittstelle. Derselbe Vorgang, dieselbe Nummer, über die API auf dem Telefon.
  5. 05 Automatisierte Plattform: Abläufe laufen selbst: Fristen, Freigaben, Erinnerungen, Übergaben an Fachsysteme. Der Vorgang durchläuft Zustände und löst Schritte aus, ohne dass jemand daran denken muss.
  6. 06 Digitales Geschäftsmodell: Was als Website begann, ist Teil der Wertschöpfung geworden – mit Betrieb, Sicherung und nachvollziehbarer Verantwortung. Der Vorgang ist geschäftsrelevant: gesichert, wiederherstellbar, auswertbar.
Pakete

Sagen Sie, was ansteht – nicht, welches Paket Sie meinen

Eine Entscheidung, ein paar Zusätze, und Sie sehen das wahrscheinlich passende Paket samt Begründung. Richtpreise exklusive Mehrwertsteuer – der wiederkehrende Betrieb steht bewusst nicht darin und ist im Abschnitt Operations beschrieben.

Ausgangspunkt und Paket wählen

Für Unternehmen, die professionell und schnell starten möchten.

Leistungsumfang

  • Strategie-Kick-off
  • Individuelles Orbita Design
  • Responsive Umsetzung
  • Bis zu 5 Kernseiten
  • Redaktionssystem
  • Kontakt- oder Anfrageformular
  • Basis-SEO
  • Analytics mit Einwilligung
  • Technischer Rollout
  • Einführung und Übergabe
  • Swiss-Hosting-Option separat wählbar

Empfehlung: Orbita Launch.

Kommt etwas davon dazu?

Alle Beträge sind Richtpreise, exklusive Mehrwertsteuer, und keine Offerte. Für einzelne Zusatzfunktionen steht hier bewusst kein Aufschlag: Was eine Anbindung, eine App oder ein Portal kostet, hängt von Anforderungen, Schnittstellen und Schutzbedarf ab und wird im Konzept beziffert. Ein geschätzter Betrag an dieser Stelle würde als Zusage gelesen.

Alle Pakete im Überblick

Orbita Launchab CHF 4’900 (exkl. MwSt., Richtpreis)
Für Unternehmen, die professionell und schnell starten möchten. Leistungen: Strategie-Kick-off, Individuelles Orbita Design, Responsive Umsetzung, Bis zu 5 Kernseiten, Redaktionssystem, Kontakt- oder Anfrageformular, Basis-SEO, Analytics mit Einwilligung, Technischer Rollout, Einführung und Übergabe, Swiss-Hosting-Option separat wählbar.
Orbita Growthab CHF 9’900 (exkl. MwSt., Richtpreis)
Für Unternehmen, deren Website aktiv Kunden gewinnen soll. Leistungen: Alles aus Launch, Erweiterte UX und Motion, Individuelle Landingpages, Mehrsprachigkeit, Lead- und Conversion-System, CRM- oder Newsletter-Anbindung, Erweiterte SEO-Struktur, Performance-Optimierung, Individuelle Module, 30 Tage Betreuung nach dem Launch, Schweizer Hosting-, Backup- und Betriebsoption.
Orbita Platformab CHF 19’900 (exkl. MwSt., Richtpreis)
Für digitale Geschäftsmodelle, Portale und komplexe Abläufe. Leistungen: Individuelle Web-Applikation, Kunden- oder Mitarbeiterportal, Benutzerkonten und Rollen, Backend mit passender SQL- oder NoSQL-Architektur, API-Integrationen, Dashboards, Automatisierungen, Erweiterbare Systemarchitektur, Security-Konzept, Deployment, Monitoring, Betrieb in Winterthur optional, Technische Dokumentation, Datenexport- und Exit-Konzept.
Orbita Mission CriticalIndividuelle Kalkulation (nach Umfang, Integrationen und Betriebsanforderungen)
Für regulierte, geschäftskritische und besonders komplexe Plattformen. Leistungen: Individuelle Lösungsarchitektur, Komplexe Systemintegrationen, Identity und SSO, Erweiterte Security, Auditierbare Prozesse, Skalierbare Cloud-Architektur, Hochverfügbarkeit, SLA und priorisierter Support, Langfristige Weiterentwicklung, Dediziertes Engineering-Team, Managed Server, Private Cloud oder eigene Datacenter-Architektur, SQL-Hochverfügbarkeit, Backup- und Disaster-Recovery-Konzept, Schweizer Datenhaltung im vereinbarten Modell, Dokumentierte Betriebs-, Zugriffs- und Exit-Prozesse.
Operations

Betrieb heisst: Es fällt jemandem auf, bevor Sie anrufen

Zwei Simulationen an einem Beispielsystem. Lösen Sie eine Störung aus oder einen Datenverlust – und sehen Sie, was danach geschieht.

Was passiert, wenn ein Dienst ausfällt – und wer merkt es zuerst?

  • Health Check

  • Anwendung

  • Datenbank

  • Monitoring

  • Protokoll

  • Sicherung

Welche Störung?

Ablauf

Noch nichts vorgefallen. Lösen Sie links eine Störung aus.

Der Ablauf zeigt bewusst keine Zeiten. Wie schnell erkannt, gemeldet und eskaliert wird, steht in der vereinbarten Serviceklasse des Service Level Agreements – nicht auf einer Verkaufsseite.

Betriebsdemonstration. Ein erfundener Beispieldienst, keine Anbindung an ein reales System. Es werden keine Verfügbarkeitswerte, Reaktionszeiten oder Kundensysteme dargestellt.

Wie Orbita Betrieb führt

Eine Anfrage erreicht die Anwendung, ein laufender Health Check prüft Anwendung und Datenbank. Fällt eine Komponente aus, erkennt das Monitoring den Zustand, das Protokoll hält ihn mit Zeitstempel fest, die Meldung geht an eine benannte Zuständigkeit und wird eskaliert, solange sie offen bleibt. Nach dem Wiederanlauf gibt der Health Check den Dienst wieder frei; der Vorfall bleibt im Protokoll und wird nachbereitet. Sicherungen werden erstellt und zurückgespielt – eine nie zurückgespielte Sicherung gilt als ungeprüft. Konkrete Zeiten und Verfügbarkeitsziele stehen in der vereinbarten Serviceklasse des Service Level Agreements.

Swiss Hosting & Operations

Wiederkehrender Betrieb in Winterthur – vom Website-Hosting bis zur Mission-Critical-Infrastruktur. Getrennt vom einmaligen Projektaufwand.

Geteilte Umgebung

Swiss Web Hosting

Websites und kleinere Anwendungen

  • Betrieb in Winterthur
  • TLS und Zertifikatsverwaltung
  • Monitoring der Erreichbarkeit
  • Regelmässige Sicherung
  • Support im vereinbarten Rahmen
  • Datenexport auf Anforderung
Isolierte Umgebung

Managed Application Platform

Portale, Apps, APIs, Worker und SQL-Datenbanken

  • Getrennte Stufen für Test und Produktion
  • Deployment-Strecke mit Rückweg
  • Patch Management im Wartungsfenster
  • Sicherung mit geprüfter Wiederherstellung
  • Monitoring mit Alarmierung
  • Dokumentierte Betriebsverantwortung
Dedizierte Umgebung

Sovereign Business Platform

Sensible Geschäftsdaten und erhöhte Anforderungen

  • Erweiterte Netzwerksegmentierung
  • Rollenmodelle und Zugriffsprotokollierung
  • Audit Logs mit vereinbarter Aufbewahrung
  • Backup- und Exit-Konzept
  • Wiederherstellungstests nach Plan
  • Benannte Ansprechpersonen auf beiden Seiten
Kundenspezifische Architektur

Mission Critical Infrastructure

Besonders hohe Verfügbarkeits- und Sicherheitsanforderungen

  • Redundanz und Hochverfügbarkeit nach Konzept
  • Disaster Recovery mit definierten Zielen
  • SLA mit Serviceklasse und Eskalation
  • Priorisiertes Engineering
  • Kapazitätsplanung und Lifecycle
  • Vollständig dokumentierte Betriebsarchitektur

Für den Betrieb besteht keine veröffentlichte Preisliste. Die Kalkulation erfolgt nach Ressourcen, Verfügbarkeitsanforderung, Datenvolumen und Servicelevel. Verfügbarkeitswerte, Wiederherstellungsziele und Reaktionszeiten werden im Service Level Agreement je Serviceklasse vereinbart und hier bewusst nicht pauschal genannt.

Wo Ihre Daten liegen

  • Swisscom Business
  • Green
  • Infomaniak
  • Exoscale
  • Nine
  • Hostpoint
  • hosttech
  • METANET
  • Init7

Die aufgeführten Namen zeigen relevante Technologien, Plattformen, Anbieter und Ökosysteme im Schweizer ICT-Markt. Eine offizielle Partnerschaft oder Zertifizierung besteht nur dort, wo sie ausdrücklich gekennzeichnet ist.

Vorgehen

Sieben Phasen, keine Blackbox

Fahren Sie die Strecke ab – die Projektakte füllt sich mit. Am Ende stehen keine sieben Phasennamen, sondern siebzehn benannte Ergebnisse.

4 von 24 Ergebnissen liegen nach Phase 01 vor

01 Discovery

Was Sie beitragen

Zugang zu den Fachpersonen und Einblick in heutige Abläufe.

Was Sie danach haben

  • Zielbild
  • Anforderungsbild
  • Systemübersicht
  • Liste offener Fragen

Projektakte

4 Ergebnisse, Stand Phase 01

  1. 01 Discovery

    • Zielbild
    • Anforderungsbild
    • Systemübersicht
    • Liste offener Fragen

Noch offen: 6 Phasen mit 20 weiteren Ergebnissen.

Die sieben Phasen eines Orbita-Projekts

  1. 01 Discovery. Was Orbita tut: Ziele, Nutzer, Systeme und Abläufe verstehen. Bestehendes prüfen statt ersetzen. Was der Kunde beiträgt: Zugang zu den Fachpersonen und Einblick in heutige Abläufe. Was am Ende der Phase vorliegt: Zielbild, Anforderungsbild, Systemübersicht, Liste offener Fragen.
  2. 02 Solution Design. Was Orbita tut: Benutzerführung, Architektur, Datenflüsse und Integrationen entwerfen. Was der Kunde beiträgt: Entscheid zu Umfang, Prioritäten und Datenhaltung. Was am Ende der Phase vorliegt: UX- und Systemkonzept, Architekturskizze, Datenflussübersicht, Offerte.
  3. 03 Engineering. Was Orbita tut: Frontend, Backend, Datenbanken, Schnittstellen und Automatisierungen entwickeln. Was der Kunde beiträgt: Inhalte, Testdaten und Rückmeldung in den Zwischenständen. Was am Ende der Phase vorliegt: Lauffähige Stufen, Quellcode, Schnittstellen.
  4. 04 Quality & Security. Was Orbita tut: Tests, Performance, Datenschutz, Berechtigungen und Security prüfen. Was der Kunde beiträgt: Fachliche Abnahme und Freigabe der Berechtigungen. Was am Ende der Phase vorliegt: Prüfprotokoll, Berechtigungskonzept, Befundliste, abgearbeitet.
  5. 05 Rollout. Was Orbita tut: Produktivsetzung, Domain, Datenmigration, Betrieb, Monitoring, Schulung. Was der Kunde beiträgt: Entscheid zum Betriebsmodell und Freigabe des Termins. Was am Ende der Phase vorliegt: Rollout-Plan, Produktive Lösung, Dokumentation, Geschulte Personen.
  6. 06 Evolution. Was Orbita tut: Weiterentwicklung, Support, SLA, Aktualisierungen und Optimierung. Was der Kunde beiträgt: Prioritäten für die nächsten Ausbauschritte. Was am Ende der Phase vorliegt: Betriebsmodell, Roadmap, Serviceberichte.
  7. 07 Sovereignty & Exit Readiness. Was Orbita tut: Datenflüsse, Exporte, Sicherungen, Aufbewahrung, Löschung und Rollen prüfen. Was der Kunde beiträgt: Bestätigung der Aufbewahrungs- und Löschvorgaben. Was am Ende der Phase vorliegt: Aktuelle Datenflussübersicht, Geprüfter Datenexport, Übergabeplan.
Engineering Team

Ein Engineering-System, keine Kette von Zulieferern

Kein Projekt wandert von einer Agentur zu einem Hoster zu einem ICT-Dienstleister. Dieselben Menschen, die das Interface bauen, verstehen die Datenbank darunter und betreiben den Server, auf dem sie laeuft.

Welche Aufgabe steht an? Das Netz zeigt, wer daran arbeitet.
33 Menschen8 Fachgebiete

Sie erhalten keine anonyme Produktionskette. Sie arbeiten mit Engineers, die das gesamte System verstehen.

33 Menschen in 8 Fachgebieten – von Cybersecurity und Security Operations über Infrastruktur, Cloud und Identity bis zu Software, AI, Governance und abteilungsübergreifender Projektarbeit. Für Aufgaben ausserhalb dieses Feldes werden gezielt Spezialisten zugeschaltet.

Wählen Sie oben eine Aufgabe – das Netz zeigt, welche Bereiche daran arbeiten und an welcher Stelle ohne gemeinsame Verantwortung etwas verlorenginge.

Kompetenzbereiche und Aufgaben

33 Menschen in 8 Fachgebieten – von Cybersecurity und Security Operations über Infrastruktur, Cloud und Identity bis zu Software, AI, Governance und abteilungsübergreifender Projektarbeit. Für Aufgaben ausserhalb dieses Feldes werden gezielt Spezialisten zugeschaltet.

  • Software Engineering (fester Kern): Anwendungen, Schnittstellen, Automatisierung
  • System Engineering (fester Kern): Server, Virtualisierung, Betrieb
  • Netzwerk (fester Kern): LAN, WLAN, VLAN, Firewall, VPN
  • Cybersecurity (fester Kern): Härtung, Berechtigungen, Vorfallbehandlung
  • Datenbank-Engineering (fester Kern): SQL, Migration, Auswertbarkeit
  • Cloud und Microsoft (fester Kern): Microsoft 365, Entra ID, Azure
  • Managed Operations (fester Kern): Monitoring, Sicherung, Wiederanlauf
  • Linux (erweitertes Netzwerk): Serverdienste, Automatisierung, Härtung
  • AI und Automatisierung (erweitertes Netzwerk): Abläufe, Assistenz, Datenaufbereitung
  • Datenschutz (erweitertes Netzwerk): Bearbeitungsverzeichnis, AVV, TOM
  • Datacenter (erweitertes Netzwerk): Hardware, Redundanz, Standortfragen
  • Kundenportal mit SSO – beteiligt: Software Engineering, Cloud und Microsoft, Cybersecurity, Datenbank-Engineering, Managed Operations. Zwischen Anwendung und Identität: Wer die Anmeldung baut, muss wissen, wie die Rollen im Verzeichnis geführt werden.
  • SQL-Migration – beteiligt: Datenbank-Engineering, System Engineering, Managed Operations, Cybersecurity. Zwischen Datenbank und Betrieb: Eine Migration ohne geprüften Rückweg ist eine Wette.
  • Sichere Web-App – beteiligt: Software Engineering, Cybersecurity, Datenbank-Engineering, Managed Operations. Zwischen Entwicklung und Sicherheit: Eine Berechtigung, die nur im Browser gilt, ist keine.
  • Komplexe API-Integration – beteiligt: Software Engineering, Datenbank-Engineering, Cybersecurity, Cloud und Microsoft. Zwischen den Systemen: Wer beide Seiten kennt, verhandelt die Schnittstelle statt sie zu erraten.
  • Schweizer Hosting – beteiligt: System Engineering, Netzwerk, Managed Operations, Datacenter, Cybersecurity. Zwischen Infrastruktur und Anwendung: Der Betrieb muss wissen, was er betreibt.
  • Vorfall im produktiven Betrieb – beteiligt: Managed Operations, Cybersecurity, System Engineering, Netzwerk, Datenbank-Engineering. Zwischen allen Beteiligten: Im Ernstfall entscheidet, ob jemand das ganze System versteht – oder ob drei Anbieter aufeinander zeigen.
Vertrauen

Ihre Daten bleiben Ihre Daten.

Keine pauschalen Versprechen. Zehn Kontrollmittel, die Sie tatsächlich erhalten – mit dem Zeitpunkt der Übergabe und einer Mustervorschau.

Zehn Kontrollmittel, die Sie tatsächlich erhalten – mit dem Zeitpunkt der Übergabe. Öffnen Sie eine Zeile, um zu sehen, wovon die Rede ist.

Alle Kontrollmittel im Überblick

Code- und Inhaltsübergabe
Sie besitzen, was bezahlt wurde – und können damit auch zu einem anderen Anbieter. Übergabe: Bei Projektabschluss, danach auf Anforderung. Musterinhalt, keine echten Daten: Quellcode im Versionsverwaltungssystem, vollständige Historie; Inhalte und Medien im Originalformat; Build- und Deployment-Anleitung; Lizenzübersicht der eingesetzten Bibliotheken.
Architekturübersicht
Ein Dritter versteht Ihr System, ohne bei null anzufangen. Übergabe: Nach Solution Design, danach fortgeschrieben. Musterinhalt, keine echten Daten: Komponenten und ihre Abhängigkeiten; Datenflüsse zwischen den Komponenten; Angebundene Fremdsysteme und ihre Schnittstellen; Betriebsverantwortung je Komponente.
Rollen- und Zugriffsmatrix
Sie sehen schwarz auf weiss, wer was darf – und können es ändern lassen. Übergabe: Vor der Produktivsetzung, danach bei jeder Änderung. Musterinhalt, keine echten Daten: Rolle Kunde · eigene Vorgänge lesen · eigene Dokumente lesen; Rolle Sachbearbeitung · zugewiesene Vorgänge lesen und ändern; Rolle Verwaltung · alle Vorgänge · Benutzer verwalten; Orbita-Betrieb · technischer Zugriff, protokolliert.
Datenstandort-Übersicht
Sie können jederzeit belegen, wo welche Daten liegen. Übergabe: Vor der Produktivsetzung, danach bei jeder Änderung. Musterinhalt, keine echten Daten: Anwendung und Datenbank – Orbita Winterthur; Sicherungen – getrennter Aufbewahrungsort; Mailversand – beim gewählten Anbieter; Namensauflösung – öffentlicher, verteilter Dienst.
Verzeichnis der Unterauftragsbearbeiter
Sie wissen, wer neben Orbita mit Ihren Daten zu tun hat. Übergabe: Mit dem Auftragsbearbeitungsvertrag, danach fortgeschrieben. Musterinhalt, keine echten Daten: Anbieter · Leistung · Standort der Bearbeitung; Änderungen werden angekündigt, nicht stillschweigend vorgenommen; Widerspruchsrecht gemäss Auftragsbearbeitungsvertrag.
Backup- und Restore-Konzept
Sie kennen den Abstand zwischen zwei Sicherungen – bevor Sie ihn brauchen. Übergabe: Vor der Produktivsetzung, Wiederherstellung regelmässig geprüft. Musterinhalt, keine echten Daten: Was gesichert wird und in welchem Abstand; Wie lange aufbewahrt wird und wo; Wie zurückgespielt wird und wer das darf; Wann die Wiederherstellung zuletzt geprüft wurde.
Monitoring- und Incident-Prozess
Sie wissen, wer im Störungsfall was tut – und bis wann. Übergabe: Mit dem Betriebsstart, Zeiten im Service Level Agreement. Musterinhalt, keine echten Daten: Health Check erkennt den Zustand; Monitoring löst die Meldung aus; Protokolleintrag mit Zeitstempel und Komponente; Meldung an die benannte Zuständigkeit, Eskalation solange offen; Wiederanlauf, Nachbereitung, Bericht.
Technische Dokumentation
Ihr Betrieb hängt nicht daran, dass eine bestimmte Person erreichbar ist. Übergabe: Fortlaufend, Stand bei jeder Auslieferung. Musterinhalt, keine echten Daten: Aufbau und Konfiguration der Umgebungen; Deployment-Strecke samt Rückweg; Wartungsfenster und Zuständigkeiten; Bekannte Einschränkungen.
Datenexport
Ihre Daten sind auslesbar, ohne dass jemand zustimmen muss. Übergabe: Auf Anforderung, im vereinbarten Rahmen jederzeit. Musterinhalt, keine echten Daten: Strukturierte Daten in einem offenen Format; Dokumente und Medien im Originalformat; Beschreibung der Felder und Beziehungen.
Exit- und Übergabeplan
Der Abschied ist geregelt, bevor er ansteht – das ist der Punkt. Übergabe: Teil des Vertrags, geprüft in Phase 07. Musterinhalt, keine echten Daten: Kündigung und Fristen; Vollständiger Datenexport und Übergabe; Übergabe von Zugängen, Domains und Zertifikaten; Nachbetreuung im vereinbarten Zeitraum; Gesicherte Löschung nach Ablauf der Aufbewahrung.

Datenhoheit

  • Orbita nutzt Kundendaten nicht für eigene Werbe- oder Produktzwecke.
  • Die Kontrolle über Daten und Zugriffsberechtigungen bleibt beim Kunden.
  • Datenexport, Übergabe und Löschung werden nachvollziehbar geregelt.
  • Hosting, Datenbanken und Sicherungen können im vereinbarten Modell in der Schweiz betrieben werden.
  • Architektur, Betriebsverantwortung und Abhängigkeiten werden dokumentiert.
  • Technische Zugriffe werden nach dem Prinzip der geringsten Rechte vergeben und protokolliert.

Warum Orbita

  • Schweizer Unternehmen mit persönlichen Ansprechpartnern
  • Entwicklung, Engineering und Betrieb aus einer Hand
  • Erfahrung aus Projekten in regulierten Schweizer Umgebungen – von Finanzdienstleistungen und Versicherungen bis zur öffentlichen Hand
  • Transparente Projektphasen und klare Dokumentation
  • Datenschutzorientierte Umsetzung
  • Betrieb und Support nach dem Launch
  • Hosting- und Betriebsstandort Winterthur
  • SQL-, Server-, Netzwerk- und Datacenter-Kompetenz
  • Ein Unternehmen der Provesta Holding AG

Orbita betreibt Kundenlösungen in Winterthur. Das offizielle Label «swiss hosting» wird nicht geführt, solange dafür keine Nutzungsberechtigung vorliegt.

Häufige Fragen

Was Kunden vor dem Projekt wissen wollen

22 Fragen, die sechs häufigsten zuoberst

Häufig gefragt

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Orbita Solution Advisor

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Der Solution Advisor führt Sie in wenigen Minuten durch die richtigen Fragen und erzeugt daraus eine begründete Empfehlung mit Richtkosten, notwendigen und optionalen Leistungen – und den Angaben, die für eine verbindliche Offerte noch fehlen.

9Bausteine

Was soll Ihr digitales System morgen können?

Neun Bausteine, von der Oberfläche bis zum Betrieb. Welche davon Ihr Vorhaben braucht, hängt von Ihren Anforderungen ab – und genau das klärt der Advisor in wenigen Minuten.

Diese Übersicht entsteht aus dem, was Sie auf dieser Seite angeklickt haben. Sie bleibt im Arbeitsspeicher dieses Fensters, wird nirgendwohin übermittelt und beim Neuladen vergessen.